Eine Reise für die Ewigkeit
Drei Freunde, zwei Motorräder, Ägypten 1985.
Zwischen den Pyramiden, dem Nil und der endlosen Weite der Sahara erleben sie Freiheit, Freundschaft, Angst und Grenzerfahrungen.
Eine Reise ohne Handys, ohne GPS, aber mit unerschütterlichem Mut — von Hitze, Staub und Stille, vom Zauber eines vergangenen Ägyptens und der Erkenntnis, dass das größte Abenteuer das Leben selbst ist.
„Ein fesselnd geschriebenes Buch einer sensationellen Motorradtour vor 40 Jahren […] Ohne technischen Schnickschnack wie Handy, GPS und Navi. […] Da ich zu dieser Zeit die Sahara durchquert habe und auch Motorradfahrer bin, […] allerhöchsten Respekt.“
„Von der ersten bis zur letzten Seite eine spannende, unterhaltsame, mitreißende und emotionsgeladene Geschichte. Man fühlt sich regelrecht als Bestandteil der Reise.“
„Trotz meiner begrenzten Zeit konnte ich dieses Buch kaum aus der Hand legen. […] Eine solche Reise wäre heute kaum noch denkbar.“
Manche Reisen enden — diese bis heute nicht.
Ich konnte zwei Lkws erkennen, die im Schritttempo das Wadi entlangkamen, und im Scheinwerferlicht sahen wir zehn bis zwölf Milizionäre zu Fuß, in Wüstentarnanzügen, und fünf Kamelreiter. Die Männer trugen AK-47 und die Kamelreiter mittelalterlich wirkende Musketen mit superlangen Läufen.
Ich bin 1958 in Erlangen geboren und habe mir das meiste im Leben selbst beigebracht: Taekwondo, Motocross, Drachenfliegen, Golf, Schach – und schließlich das Fliegen. Geschrieben habe ich schon mein ganzes Leben.
1985 bin ich mit dem Motorrad nach Ägypten aufgebrochen; vierzig Jahre später habe ich diese Reise aus meinen Tagebuchaufzeichnungen aufgeschrieben. Heute erzähle ich Geschichten – wahre und erfundene.
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